RITA ist die inhaltlich-konzeptionelle Keimzelle der gemeinsamen Theaterarbeit von Clara Dobbertin und Daniela Guse. Mit wechselnden Kollaborateur*innen erarbeiten die beiden Theatermacherinnen performative Projekte und Inszenierungen zwischen Deutschland und der Schweiz.

Wir machen Theater, das transdisziplinär alle Formen darstellender Kunst integriert und sich für ihre je spezifischen Sprachen und Potenziale interessiert. Unsere Leidenschaft ist die Schnittstelle zwischen Theater und Gesellschaft, die Wechselwirkungen zwischen gegenwärtigen politischen, sozialen und kulturell relevanten Themen und deren Umformung in künstlerische Schaffens- wie Wirkungsprozesse. Unser Theater entsteht aus einer Notwendigkeit des Handelns im Umgang mit der Welt. Was die Welt und die uns umgebende Kultur bewegt, beschäftigt auch uns und unsere Kunst. In diesem Sinne arbeiten wir radikal zeitgenössisch und begeben uns hierfür immer wieder auf die Suche nach KollaborateurInnen, KünstlerInnen, PerformerInnen und kreativ denkenden Menschen, deren eigentümliche Sichtweisen unser Arbeiten nachhaltig beeinflussen. Wir interessieren uns für das Spiel mit dem Machbaren innerhalb des Kontexts Kunst, sowie für Brüche, Irritationen und Grenzüberschreitungen hin zur realen Wirklichkeit.

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CLARA
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DANIELA